Nachdem die Hersteller der nominierten Vorzeigeprodukte ihre Teilnahmeurkunden bekommen hatten, stellte Alfred Zoubek die Idee des Design-Parks wie auch das renommierte Designer-Jurorenquartett, bestehend aus Prof. Dr. h. c. Mag. Dipl.-Innenarchitekt Wolfgang Haipl, Mag. art. Barry John Hewson, Mag. Adam Wehsely-Swiczinsky und Mag. Sonja Vrbovsky BA den Festgästen vor. Der Doyen der Juroren, Prof. Dr. h. c. Mag.Dipl.-Innenarchitekt Wolfgang Haipl, übernahm es auch, über die heutigen Grundsätze von Design zu referieren. Vieles von dem, was er vortrug, inklusive seiner elf Punkte, ist in dem Lehrbuch „Design: verstehen – lernen – ausführen“ enthalten.
Daran anschließend wurden die von den Juroren nominierten Preisträger auf die Bühne gebeten. Sie bekamen neben einer Urkunde auch das erwähnte Design-Buch, das ja mittlerweile ein Klassiker auf diesem Gebiete ist.
Den Anfang machte der erste Dekan und Gründer der „new design university“ der Forscher und Berater Mag. art. Barry John Hewson. Er überreichte Arno Gugler von Calimax den dritten Preis und erklärte detailliert, welche Vorzüge des Wohnraumheizkessels auf Pelletsbasis Twist-12 die Juroren zur Prämierung bewogen hatten. Schwieriger war die Aufgabe, die Vergabe an den Träger des zweiten Preises zu erklären. Diese Aufgabe übernahm der Vertreter der jüngeren Juroren, Mag. Adam Wehsely-Swiczinsky. Er erläuterte die Vorzüge vom neuen HL-Bodenablauf, der den sicheren Abwassertransport bei barrierefreien, bodenebenen Duschanlagen ermöglicht. Christoph Schütz, Prokurist der Fa. HL Hutterer & Lechner GesmbH, übernahm erfreut die Urkunde.
Einstimmig ging der erste Preis an ein bestens bekanntes und auch sehr design-orientiertes Unternehmen, an die Geberit GesmbH. Der jüngsten und auch attraktivsten Jurorin, Mag. Sonja Vrbovsky BA, oblag es nun, die Jurorenmeinung für den brandneuen OP-Spülkasten „Monolith“ von Geberit zu erläutern. Bei dieser Erläuterung wurde den Zuhörern noch klarer, wie ernsthaft engagierte Designer Prinzipien der funktionalen Formalität analysieren und auch beurteilen. Der Geschäftsführer von Geberit Austria, Dipl.-BW (FH) Christian Steinberg, gestand, dass er so viele Vorzüge auf einmal über seinen neuen Monolithen noch nicht gehört hatte. Gemeinsam mit seiner engagierten Marketingleiterin Eveline Sillipp übernahm er auch hocherfreut den ersten Preis.
Dem Verfasser blieb nach so viel Geduld der großen geladenen Gästeschar nur noch, als Belohnung für das Warten zum Galabuffet des Aquatherm-Projektleiters Max Poringer zu bitten. Mit netten Arbeitsgesprächen und Smalltalks mit Designern und daran Interessierten ließen alle Beteiligten den ersten Messetag sehr erfreut und spät ausklingen.
( Redaktion: Alfred Zoubek)





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