19.04.2010
Leinen los!
Die 1930 erbaute und 50 Meter lange „Thor Heyerdahl”, benannt nach dem norwegischen Archäologen und Abenteurer (1914–2002), ist heute eine Art „schwimmendes Klassenzimmer” für Jugendgruppen.
Nachdem er als Navigator bei der Heyerdahl‘schen „Tigris“-Expedition im Indischen Ozean von 1977 bis 1978 im Einsatz gewesen war, hatte der heutige Kapitän, Detlef Soitzek, den Frachtsegler im Jahr 1983 erstanden und zum Schulschiff ausgebaut. Jugendliche sollen hier abseits ihrer gewohnten Umgebung im Rahmen eines erlebnispädagogischen Konzepts lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich in der Gruppe an Regeln und Arbeitsteilung zu halten. Doch auch ein so traditionsreicher Segler muss den heutigen Sicherheitsvorschriften und Standards entsprechen. Eine grundlegende Sanierung war nach 24 Jahren aktiver Dienstzeit und mehr als 20.000 Jugendlichen an Bord dringend nötig geworden. Zwei Jahre lang sammelte die Fördergesellschaft „Segelschiff Thor Heyerdahl“ die Mittel, um das bei der Werft HDW in Kiel ausgedockte Schiff zu entkernen und mit neuer Elektrik und Bordmechanik auszustatten. Im Juni diesen Jahres war es dann so weit: Die „Thor Heyerdahl“ konnte runderneuert zur Jungfernfahrt wieder in See stechen.
Mit an Bord: Armaturen und Brausen aus dem Schwarzwald. Der Sanitärspezialist Hansgrohe AG hatte mit einer großzügigen Produktspende dabei geholfen, „die alte Dame“ wieder auf Vordermann zu bringen. „Die Jugendlichen lernen auf dem Schiff, verantwortlich und im Team zu handeln. Das steigert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und verhilft zu einer selbstbewussten und sozialen Lebenseinstellung. Das sind Dinge, die auch wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und Arbeitsweise sind“, erklärt Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG. „Deshalb unterstützen wir gerne dieses überzeugende Projekt und gehen mit unseren Armaturen und Brausen mit an Bord.“ Wenn die Besatzung nun nach anstrengenden Arbeiten in die Kabinen zurückkehrt, erwartet sie unter Deck angenehmer Bad- und Duschkomfort mit Crometta-85-Kopfbrausen und Talis-E²-Armaturen. Selbst der Smutje in der Kombüse kann sich dank der Küchenarmatur Focus E auf einen zuverlässigen Partner an der Spüle verlassen.

Angenehmer Bad- und Duschkomfort
Im Rahmen des Projektes „KUS – Schule einmal anders“ der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen segeln Schüler und Lehrer über den Atlantik Richtung Mittelamerika. Der Unterricht findet an Bord statt. Ein wesentlicher Bestandteil sind die täglichen Arbeiten, Segel setzen und bergen, das Ruder übernehmen, Deck schrubben und rein Schiff machen. Die Crometta-85-Kopfbrausen von Hansgrohe sorgen in den zwei kleinen Duschräumen dank der in der Hansgrohe-Strahlforschung perfektionierten Strahlarten, der hohen Funktionalität und besonderen Verarbeitungsqualität „made in Germany“ für entspannendes Duschvergnügen trotz der beengten Verhältnisse. Eine besonders platzsparende Installation der Talis-E²-Dusch-Armaturen hinter der Wand ermöglichte der Einsatz der bewährten Unterputzeinheit iBox universal. An den kleinen Waschbecken leisten die Talis-E²-Waschtischmischer ganze Arbeit, wenn es um die Körperpflege der Schiffsbesatzung geht. Durch die reduzierten Proportionen der M2-Keramikkartusche im Inneren mit nur 35 Millimeter im Durchmesser wird die schlanke Form der Armaturen möglich. Zurückhaltend elegant ist dabei das passende Attribut für das Design der Mischer und Brausen.“
(Redaktion: Gebäude Installation)
www.hansgrohe.com

GEBÄUDE INSTALLATION
|
|
NEWSLETTER
|
BESTELLEN |
|
|
ADVERTORIAL
|
Sicherheit am Bau: Aktuelle Tipps und Veranstaltungsreihen
|
Werbung
B2B-KLEINANZEIGEN
Werbung



Drucken
Empfehlen
Kommentieren
Share
Kommentar schreiben





