15.11.2009
Vorarlberger Energieforum
Text: Heinz Schmid
Als Marktführer in Vorarlberg sehen wir es als unsere Pflicht, die Diskussion auf eine theoretisch-wissenschaftliche Ebene zu stellen.“ Dieses Forum, das erste einer Serie, soll als neutrale, fachübergreifende Plattform dienen. „Inhaus agiert dabei lediglich als Gastgeber und Mediator“, erklärt Inhaus-Geschäftsführer Robert Küng. Das erste Vorarlberger Energieforum hat sich zum Ziel gesetzt, Visionen zu entwickeln, neue Themen aufzugreifen, zu diskutieren und in die Energiezukunft Vorarlbergs einfließen zu lassen.
Energie-Innovationspreis 2010 ausgelobt.
Als zusätzlichen Anreiz, das Thema Energieeffizienz und Heizen ins Bewusstsein zu bringen, hat Inhaus den Energie-Innovationspreis vorgestellt. Der mit 3.000 Euro dotierte Inhaus-Energie-Innovationspreis wurde beim Energieforum ausgelobt und soll kreative und zukunftsorientierte Energielösungen prämieren und innovative Konzepte anerkennen. Der Preis für das innovativste Energiekonzept geht je zu einem Drittel an den Architekt oder Planer, den Installateurbetrieb und die Bauherrschaft.
Damit wird der partnerschaftlichen Zu-sammenarbeit Rechnung getragen und die Vernetzung der kompetenten Partner – der Installateurbetriebe, Bauherren und Architekten – unterstützt. Die Ausschreibungskriterien, Einreichformulare oder Informationen sind ab Jänner 2010 erhältlich unter www.inhaus.eu zum Downloaden oder per Telefon 05576-778 770.
Die Einreichfrist endet am 30. Juli 2010, und die Preisvergabe ist beim zweiten Vorarlberger Energieforum geplant.

V. l.: Stefan Bertsch, Robert Küng, Landeshauptmann Sausgruber, Peter Sohar und Alexander Karner
Rund 150 Gäste aus unterschiedlichen Branchen folgten der Einladung von Inhaus nach Hohenems und erlebten unterschiedliche Standpunkte in den vier Referaten und eine spannungsgeladenen Podiumsdiskussion. „Vorrang in der Energiepolitik des Landes haben das Energiesparen sowie der ständige Ausbau erneuerbarer Energieträger – Wasserkraft, Biomasse, Solarenergie sowie Biogas und Energie aus Wärmepumpen. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Klimaschutzziele aus, sondern erhöht auch die Wertschöpfung im ländlichen Raum“, sagte Landeshauptmann Herbert Sausgruber, der Inhaus für die Durchführung des ersten Vorarlberger Energieforums dankte.
Umweltbewusste Energiezukunft.
Nach der Eröffnung des Inhaus-Energieparks Ende August ist der Start für das erste Vorarlberger Energieforum jetzt der zweite große Schritt, um die Sensibilität für eine ökologische und effiziente Energiezukunft in der breiten Öffentlichkeit zu schärfen. Inhaus vertritt – im Gegensatz zu den geladenen Referenten – kein einzelnes Heizsystem. Allein im Energiepark werden mehr als zehn unterschiedliche Technologien mit verschiedenen Energiequellen angeboten.
Erich Hollenstein, Leiter des Energieparks, freut sich „über das steigende Bewusstsein der Bevölkerung für ökologisches Heizen. Während früher Preis, die Wartung und Wirtschaftlichkeit die ausschlaggebenden Faktoren beim Heizungskauf waren, spielt nun auch Nachhaltigkeit eine zunehmend wichtige Rolle.“
Gerade die unterschiedlichen Positionen und Standpunkte, die beim ersten Vorarlberger Energieforum diskutiert wurden, machen klar, dass es nur ein Miteinander geben kann. „Denn gerade diese Offenheit, Themen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten – auch über unterschiedliche Emotionen hinweg – stellt die Grundlage für langfristige und sinnvolle Ideen und Lösungen dar“, betont Inhaus-Geschäftsführer Robert Küng.

GEBÄUDE INSTALLATION
|
|
NEWSLETTER
|
BESTELLEN |
|
|
ADVERTORIAL
|
Sicherheit am Bau: Aktuelle Tipps und Veranstaltungsreihen
|
Werbung
B2B-KLEINANZEIGEN
Werbung



Drucken
Empfehlen
Kommentieren
Share
Kommentar schreiben





