Symposium
15.11.2009
Gutes Wasser
„Der bewusste und verantwortungsvolle Umgang mit Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmens- und Produktphilosophie, weil wir unsere Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst nehmen“, betone Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG, und Aufsichtsratschef Klaus Grohe. „Aber auch weil uns das immer noch rätselhafte Element Wasser einfach in seinen Bann gezogen hat. Aus diesen Gründen empfinden wir es als unsere Aufgabe, das Bewusstsein für den Wert des Wassers und für einen nachhaltigen Umgang mit dieser kostbaren Ressource in der Öffentlichkeit zu schärfen. Es freut uns daher sehr, dass das Hansgrohe-Wassersymposium, das hierbei eine wichtige Rolle spielt, auch dieses Jahr wieder frühzeitig komplett ausgebucht war.“

Die abschließende Podiumsdiskussion machte deutlich, dass der Schutz des Wassers eine der wichtigsten Herausforderungen nicht nur der Gegenwart, sondern auch der Zukunft ist.
In den insgesamt 13 Vorträgen und Workshops des Symposiums näherten sich Wissenschaftler und Praktiker – wie etwa Cornelia Gerhardt von der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ), Professor Ralf Otterpohl von der Technischen Universität Hamburg-Harburg, Dr. Bernhard Uehleke von der Berliner Charité und der Leiter des Hansgrohe-Strahllabors Markus Wöhrle – dem Thema aus verschiedenen Richtungen. Zur Sprache kamen unter anderem Aspekte zeitgemäßer Wasserwirtschaft, das Konzept virtuellen Wassers, Fragen der Wasserreinheit und technische Möglichkeiten zur Lösung der vielfältigen Wasserprobleme ebenso wie die wohltuende Wirkung des Elements Wasser. Hier eröffneten Kneippanwendungen, Wasserrituale, Meditationen und Qi Gong, aber auch Wasserexperimente, die bei Hansgrohe Auszubildende demonstrierten, den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen ganz praktischen Zugang zum Lebenselement Wasser. Einig war man sich darin – das machte auch die abschließende Podiumsdiskussion deutlich –, dass der Schutz des Wassers eine der wichtigsten Herausforderungen nicht nur der Gegenwart, sondern auch der Zukunft ist.
Wasser-Happening.
Den Wert guten Wassers unterstrich auf ganz andere Art auch das abendliche Wasser-Happening mit seinen künstlerischen Interpretationen des Lebenselixiers. Die Fotoausstellung „Aquavisionen – Bilder vom Wasser“ etwa zeigte die Sicht des Karlsruher Fotografen Ralf Cohen auf Wasser-Qualitäten, indem er sich ändernde Zustände des Wassers auf Platte bannte. „Wasser zum Hören“ bot Ulla van Daelen, mehrfach ausgezeichnete Soloharfenistin des WDR-Rundfunkorchesters. Erstmals gezeigt wurden auch die Siegerarbeiten des Hansgrohe-Schulwettbewerbs „Wasser = Zukunft“, an dem sich in den letzten zwölf Monaten rund 100 Schulen beteiligt hatten.

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